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	<title>Diabeter Süd-West-Franken &#187; erhöhte Blutzuckerwerte</title>
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	<description>Leben &#38; Ernährung mit Diabetes</description>
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		<title>Stoffwechselerkrankung Diabetes</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchspeicheldrüse]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhte Blutzuckerwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich einmal klar macht, was Diabetes eigentlich ist, so wird schnell klar, dass diese Erkrankung viel mit der Ernährung zu tun hat. Denn Diabetes ist, und hierbei spielt es keine Rolle, ob man an Diabetes Typ 1 oder Typ 2 erkrankt ist, eine Stoffwechselerkrankung. Diese ruft einen Insulinmangel hervor. Normalerweise übernimmt diesen Job [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man sich einmal klar macht, was Diabetes eigentlich ist, so wird schnell klar, dass diese Erkrankung viel mit der Ernährung zu tun hat. Denn Diabetes ist, und hierbei spielt es keine Rolle, ob man an Diabetes Typ 1 oder Typ 2 erkrankt ist, eine Stoffwechselerkrankung. Diese ruft einen Insulinmangel hervor. Normalerweise übernimmt diesen Job die Bauchspeicheldrüse. Doch bei Diabetes kann der Körper nicht genügend eigenes Insulin produzieren, um die Blutzuckerwerte im Gleichgewicht zu halten. Die Folge daraus sind erhöhte Blutzuckerwerte.</strong></p>
<p>Man erkrankt also an der Zuckerkrankheit, wie Diabetes im Volksmund auch genannt wird. Damit nun, da die Bauchspeicheldrüse bei Betroffenen nicht genügend Insulin herstellt, der Körper trotzdem über ausreichend Insulin verfügen kann, muss man als Diabetes Patient entsprechend regulierende Tabletten nehmen oder aber Insulin direkt spritzen. Keine Sorge, daran gewöhnt man sich blitzschnell. Früher waren diese Therapien oft schwierig, weil sie viel zu starr waren. Und hier nun kommt die Ernährung ins Spiel. Die Tabletten riefen oftmals einen sehr hohen Insulinspiegel hervor, der dann wiederum für eine Unterzuckerung, ebenfalls ein Zustand, der nicht angestrebt wird, sorgte. So blieb einem Diabetiker oftmals nichts anderes übrig, als dagegen anzuessen. Heute sind die Therapien wesentlich ausgereifter. So kann die Tablettengabe oder die Menge des zu spritzenden Insulins in den meisten Fällen auf die individuellen Essgewohnten abgestimmt werden. Mithilfe dieser Medikation ist es in der heutigen Zeit also möglich, ein annähernd normales Leben trotz des Diabetes führen zu können. Die Diäten, die früher angesagt waren, gelten in dieser Form heute nicht mehr, da die heutigen Medikamente sich ausgewogen auf jeden einzelnen Diabetiker und dessen Essgewohnheiten abstimmen lassen.</p>
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