Gesundheit: der richtige Bürostuhl
In zahlreichen Berufen gehört langes Sitzen auf einem Bürostuhl zum Alltag. Dabei ist der menschliche Körper für diese Tätigkeit eigentlich nicht eingerichtet, insbesondere nicht über Stunden hinweg. Umso wichtiger ist es über einen Stuhl zu verfügen, der ergonomisch optimal gestaltet ist und die Nachteile des langen Sitzens so gut wie möglich ausgleicht.
Kriterien für einen guten Bürostuhl
Ein hochwertiger Stuhl lässt sich mehrfach verstellen und auf den jeweiligen Benutzer flexibel einstellen. Das gilt zunächst für die Sitzhöhe: Mit einem Griff kann die Sitzfläche nach oben und unten reguliert werden. Ebenso muss die Rückenlehne leicht verstellbar sein umsich der Sitzhaltung optimal anzupassen.
Viele Modelle verfügen über eine kombinierte Stellmöglichkeit von Sitzfläche und Rückenlehne, die kontinuierlich dafür sorgt, dass Rücken und Beine einen Winkel von 90 Grad bilden. Dies ist für Rücken und Becken die beste Haltung und schontdie sensible Wirbelsäule.
Wichtig bei der Bedienung des Bürostuhls ist, dass das Verstellen sehr leicht geht. Bei schwergängigen Hebeln kommt es vor, dass der Benutzer es unterlässt und somit den Stuhl nicht genau an seine Bedürfnisse anpasst – daher sollte man vor dem Kauf den Bürostuhl ausführlich testen.
Die Rollen
Auch die Rollen müssen leichtgängig sein, damit der Bürostuhl mühelos hin- und herbewegt werden kann. Das erleichtert das Arbeiten sehr und trägt dazu bei, die Diskrepanz zwischen dem Stillsitzen und möglichst dynamischem Sitzen auszugleichen.
Was ist dynamisches Sitzen?
Hierunter versteht man ein Sitzen, das Bewegung mit einschließt. Zum einen gehört dazu die Sitzhaltung so häufig wie möglich zu verändern, beispielsweise durch das Umstellen der Füße oder ein Vor- und Zurückbeugen. Zum anderen ist es ratsam so oft wie möglich aufzustehen, etwa um zum Drucker oder zu einem anderen Gerät zu gehen.
Auch das Rollen auf dem Bürostuhl fällt darunter, zum Beispiel vom Schreibtisch zum Nebentisch für die Ablage. Ein guter Stuhl rollt dabei sehr leicht, so dass der Benutzer diese Bewegung gern ausführt.
Diabetes-Erkrankungen nehmen immer mehr zu
Immer mehr Menschen erkranken an Diabetes, ein trauriger Trend, der aus einer ungesunden Lebensweise und Übergewicht resultiert. Es gibt weltweit mehr als 150 Millionen Diabetiker und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert, dass sich diese Zahl bis 2025 wohl verdoppeln wird.
Typ-1-Diabetes
Typ-1-Diabetes beginnt in der Regel in der Jugend und tritt ohne bestimmte Ursachen auf. Insulinproduzierende Zellen in der Bauchspeicheldrüse werden zerstört und der durch die Nahrung aufgenommene Zucker kann vom Körper nicht mehr verarbeitet werden. Der Blutzuckerspiegel im Blut steigt unnormal hoch an. In diesem Fall hat Diabetes natürlich eher wenig mit einer ungesunden Lebensweise und Übergewicht zu tun, sondern vielmehr mit den Genen. Es konnten aber trotzdem auch bestimmte Umweltfaktoren identifiziert werden, welche die Entstehung von Typ-1-Diabetes begünstigen können.
Typ-2-Diabetes
Der Typ-2-Diabetes ist eine Insulinresistenz und tritt häufiger bei bereits im Kindesalter zu Übergewicht neigenden Personen auf. Deswegen sollte man als Eltern unbedingt darauf achten, dass sich Kinder gesund ernähren. Natürlich gibt es Kinder, die immer sehr viel Appetit haben – aber dem sollte nicht nachgegeben werden. Denn mit Diabetes ist man ein Leben lang eingeschränkt, das sollte einem möglichst erspart bleiben. Und lernt der Mensch schon in frühen Jahren sich zu zügeln, wird es ihm auch im Alter leichter fallen. Typ-2-Diabetes spielt auch eine große Rolle bei der weltweiten Zunahme der Erkrankung, denn aufgrund des steigenden Wohlstands in den Ländern der „Dritten Welt“ ist auch Typ-2-Diabetes explosionsartig angestiegen.
Diabetikerbedarf aus der Apotheke
In der Apotheke um die Ecke sowie den meisten Versandapotheken gibt es eine große Auswahl an Diabetikerbedarf: Messgeräte und Zubehör (z. B. Glucose-Tester, Blutzuckerteststreifen), Pflegeprodukte (z. B. bei trockener Haut) sowie Nahrungsergänzung und vieles mehr. Besonders in der Versandapotheke gibt es günstige Preise und Sonderaktionen, so dass man sein Diabetiker-Sortiment auffüllen kann ohne den Geldbeutel zu stark zu belasten.
Mittel gegen übermäßiges Schwitzen
Krankhaftes oder übermäßiges Schwitzen wird in der Medizin als Hyperhidrose bezeichnet. Dabei kann der schnell auftretende Schweiß nur eine Körperstelle oder den ganzen Körper betreffen und für den Patienten sehr belastend sein.
Die meisten Menschen kennen Schweiß aus den Achselhöhlen, am Rücken oder im Gesicht. Doch auch an Händen und Füßen kann diese Krankheit auftreten und zu einem wörtlich „nassen Händedruck“ führen. Die Konzentration an Schweißdrüsen ist an diesen Stellen am höchsten. Laut neusten Studien leiden etwa 3 Prozent der deutschen Bevölkerung an Hyperhidrose. Schweißflecken oder Schweißgeruch können nicht nur für sie selbst, sondern auch für die Umwelt unangenehm sein. Den Betroffenen ist dieser Zustand oft peinlich. Man ist allerdings nicht gleich krank, nur weil eine starke Schweißbildung vorliegt. Ein durchschnittlicher Mensch kann etwa 500 Milliliter Schweiß am Tag produzieren. Eine genaue Ursache für eine übermäßige Schweißproduktion muss nicht zwingend bekannt sein. Es gibt jedoch schon einige Therapiemethoden und Produkte, um alle Arten der Hyperhidrose in den Griff zu bekommen.
Erste Gegenmaßnahmen können mit den nicht-operativen Methoden eingeleitet werden. Dazu gehören Antitranspirante, Salben oder Akupressur. Die Antitranspirante gegen übermäßiges Schwitzen sind beispielsweise als Deo oder als Gel zu nutzen. Vor dem Alltag oder auch dem Schlafengehen können die Antitranspirante aufgetragen werden. Schon nach ein paar Tagen sollte sich eine Besserung einstellen. Eine Verträglichkeit der Mittel ist für fast jeden Hauttyp gegeben. Es handelt sich um eine dauerhafte Anwendung, sodass in regelmäßigen Abständen die Mittel verwendet werden dürfen. Die Schweißbildung reduziert sich im besten Fall merklich, selbst bei größerer Anstrengung und der Weg in ein unbeschwerteres Leben ist geebnet.
Elektrische Zigarette “rauchen”
In den Medien hört man immer mehr über die elektrische Zigarette, denn diese soll dem Raucher von seiner Sucht abhelfen. Doch wie funktioniert die elektrische Zigarette überhaupt? Im Gegensatz zur normalen Zigarette benötigt der Raucher bei der elektronischen Zigarette kein Feuerzeug um diese zum Dampfen zu bringen. Der Raucher oder auch der sogenannte Dampfer braucht einfach nur schnell an der E-Zigarette ziehen und schon steht er unter Volldampf. Ein lästiges an und ausschalten entfällt somit. Wenn der Zug beendet ist, schaltet sich die Zigarette automatisch wieder aus.
Ein weiterer Vorteil bei dieser ist, dass kein Rauch, sondern wirklich Dampf inhaliert wird. Die Verbrennung von Tabak entfällt komplett, doch hat der Raucher trotzdem nicht nur den Geschmack von Wasserdampf im Mund, sondern kann sich die Geschmacksrichtung durch ein Aroma-Fluid selbst bestimmen. Dieses gilt auch für die Menge an Nikotin. Der Raucher kann sich nach und nach weniger Nikotin mit seiner elektrischen Zigarette verabreichen und den Körper so nach und nach vom Nikotin entwöhnen.
Für das Einschalten und auch Ausschalten der elektrischen Zigaretten gibt es mehrere Varianten. So schalten sich die eine durch das Ziehen an, und die andere hat einen akustischen Sensor, der es wahrnimmt wenn man an der Zigarette zieht und sich dann auch von selbst anschaltet.
Diese zwei oben genannten unterschiedlichen Formen der An- und Ausschaltung des Verdampfungsvorgangs führen auch zu etwas unterschiedlichen Rauchmethoden. Informationen findet der Entwöhnungswillige aber zu Hauf im Internet. Man kann sich also vorab ausreichend informieren, welches Modell für einen am besten geeignet ist. Dampf statt Rauch kommt auf jeden Fall aus jeder elektronischen Zigarette.
