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Sep 23

Diabetes-Erkrankungen nehmen immer mehr zu

Posted on Friday, September 23, 2011 in Diabetes, Ernährung, Gesundheit, Wellness

Immer mehr Menschen erkranken an Diabetes, ein trauriger Trend, der aus einer ungesunden Lebensweise und Übergewicht resultiert. Es gibt weltweit mehr als 150 Millionen Diabetiker und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert, dass sich diese Zahl bis 2025 wohl verdoppeln wird.

Typ-1-Diabetes

Typ-1-Diabetes beginnt in der Regel in der Jugend und tritt ohne bestimmte Ursachen auf. Insulinproduzierende Zellen in der Bauchspeicheldrüse werden zerstört und der durch die Nahrung aufgenommene Zucker kann vom Körper nicht mehr verarbeitet werden. Der Blutzuckerspiegel im Blut steigt unnormal hoch an. In diesem Fall hat Diabetes natürlich eher wenig mit einer ungesunden Lebensweise und Übergewicht zu tun, sondern vielmehr mit den Genen. Es konnten aber trotzdem auch bestimmte Umweltfaktoren identifiziert werden, welche die Entstehung von Typ-1-Diabetes begünstigen können.

Typ-2-Diabetes

Der Typ-2-Diabetes ist eine Insulinresistenz und tritt häufiger bei bereits im Kindesalter zu Übergewicht neigenden Personen auf. Deswegen sollte man als Eltern unbedingt darauf achten, dass sich Kinder gesund ernähren. Natürlich gibt es Kinder, die immer sehr viel Appetit haben – aber dem sollte nicht nachgegeben werden. Denn mit Diabetes ist man ein Leben lang eingeschränkt, das sollte einem möglichst erspart bleiben. Und lernt der Mensch schon in frühen Jahren sich zu zügeln, wird es ihm auch im Alter leichter fallen. Typ-2-Diabetes spielt auch eine große Rolle bei der weltweiten Zunahme der Erkrankung, denn aufgrund des steigenden Wohlstands in den Ländern der „Dritten Welt“ ist auch Typ-2-Diabetes explosionsartig angestiegen.

Diabetikerbedarf aus der Apotheke

In der Apotheke um die Ecke sowie den meisten Versandapotheken gibt es eine große Auswahl an Diabetikerbedarf: Messgeräte und Zubehör (z. B. Glucose-Tester, Blutzuckerteststreifen), Pflegeprodukte (z. B. bei trockener Haut) sowie Nahrungsergänzung und vieles mehr. Besonders in der Versandapotheke gibt es günstige Preise und Sonderaktionen, so dass man sein Diabetiker-Sortiment auffüllen kann ohne den Geldbeutel zu stark zu belasten.

Apr 22

Met – Honigwein

Posted on Thursday, April 22, 2010 in Ernährung

Met, oder auch Honigwein genannt, ist ein Gemisch aus Honig und Wasser und besitzt üblicherweise um die 11 %bis 16 % Alkohol. Das eigentliche Wort “Met” hat seinen Ursprung in dem indogermanischen Wortstamm “medhu”, was soviel heißt wie Honig. Früher hatte man Honig nicht nur gegessen, sondern auch als Konservierungsmittel für leicht verderbliche Ware eingesetzt. Da diese oft in Gegenden mit hoher Luftfeuchtigkeit gelagert wurden und Honig relativ schnell unter diesen Voraussetzungen mit der Gärung beginnt, war es nur eine Frage der Zeit, bis man den Honigwein entdeckte. Allerdings musste der Honigwein später dem Konsum des Bieres und Weines weichen, weil deren Herstellung durchaus billiger waren als die des Honigweins. Dennoch wurde Met zum Beispiel im Kloster St. Gallen um 1000 zusammen mit Käse und Nachtisch serviert.

Die Herstellung von Met ist darüber hinaus etwas komplizierter als etwa die der Fruchtweine. Experten raten, sich zunächst an der Herstellung eines Fruchtweines zu versuchen. Statt des Wassers benutzen manche auch Apfelsaft. Darüber hinaus werden Zutaten wie Antigel, Tannin und Hefenährsalz benötigt. Milchsäuche und Zitronensäure können ebenfalls nach Bedarf hinzugefügt werden.

Früher wurde der Honigwein auch mit anderen Zutaten vermischt, um ihn als Mittel gegen unterschiedliche Krankheiten zu verwenden, denn sowohl Honig als auch Met selber besitzen eine antibakterielle Wirkung, insbesondere gegen Atemwegserkranken und Magen-/Darmbeschwerden. Er wurde ebenfalls als Brechmittel verwendet bei Vergiftungen von Kleinkindern oder Erwachsenen.

Feb 23

Mit der Wunderfrucht Goji Beere gesünder leben

Posted on Tuesday, February 23, 2010 in Ernährung

Nur rund 5% der deutschen Bevölkerung kennen die im fernen Asien angebaute Goji Pflanze und die aus Ihr gewonnene Goji Beere. In unseren Breitengeraden ist sie unter dem Namen Bocksdorn oder Wolfsbeere etwas bekannte, aber erreicht stets noch keine nennenswerte Popularität. Dies allerdings komplett zu Unrecht, denn die Goji Beere ist die nährreichste Frucht der Welt, die mit Ihren Vitaminen und Antioxidantien zur Steigerung der Vitalität und des körperlichen Wohlbefindens beitragen kann.

Die Wirkung der Goji Beere im Überblick:

  • stärkt Ihre Konzentration und Leistungsfähigkeit
  • hat eine Anti-Aging Wirkung
  • unterstützt den natürlichen Fettverbrennungsprozess – wunderbar zu jeder Diät
  • bringt Vitalität in Ihr Leben

Wie zu Beginn erwähnt, wird die Beere in China – Ningxia – angebaut. Dort wächst sie an einem bis zu 2 Meter hohen Goji Strauch heran und wird anschließend von den Feldarbeitern getrocknet und für den Export nach Europa vorbereitet.

Aufgrund der Tatsache, dass eine Goji Beere  4000% mehr Antioxidantien als eine Orange enthält und ihr auch heilende Kräfte zugesprochen werden, ist die kleine rote Frucht Teil der traditionellen chinesischen Medizin. In einigen Teilen Chinas gibt es sogar einen Feiertag zu Ehren der Goji Beeren. Doch nicht nur als Beeren, auch in Kapselform oder als Goji Saft kann man dieses Wunder der Natur konsumieren und seinen täglichen Vitaminhaushalt auf einem optimalen und leistungsfähigen Level halten. Ob im Müsli, im Smoothie, pur oder im Salat, die Goji Beere wertet mit ihrem exotisch-fruchtigen Geschmack jedes Essen auf und ist eine wunderbare Überraschung, wenn Sie etwas ausgefallenes kochen möchten.

Oct 31

Die richtige Ernährung bei Diabetes mellitus

Posted on Saturday, October 31, 2009 in Ernährung

Um gesund und leistungsfähig zu bleiben ist es wichtig, immer auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten. Noch wichtiger ist die richtige Ernährung aber für Menschen, die an Diabetes mellitus erkrankt sind.

Diabetes wird in zwei Typen, Diabetes Typ-1 und Typ-2, unterteilt. Und besonders bei den Typ-2-Diabetikern kommt es nicht nur darauf an, was sie essen sondern auch wie viel sie essen. Bei vielen Typ-2-Diabetikern ist nämlich Übergewicht der Auslöser dieser Erkrankung. Und in manchen Fällen lässt sich diese Erkrankung allein schon durch eine Ernährungsumstellung regulieren.

Typ-2-Diabetiker sollten vor allem Obst, Gemüse und Vollkornprodukte auf ihrem Speiseplan haben. Besonders wichtig sind dabei die guten Kohlehydrate, zum Beispiel enthalten in Vollkornprodukten. Diese Kohlehydrate liefern dem Körper die notwendige Energie und wirken sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Fleisch sollte nur in Maßen genossen werden, so wie es auch für Nicht-Diabetiker am besten ist.
Neben der richtigen Ernährung können Typ-2-Diabetiker ihre Krankheit auch mit reichlich Bewegung und der damit verbundenen Gewichtsreduzierung entgegenwirken.

Oct 22

Ernährungspyramide für Diabetiker

Posted on Thursday, October 22, 2009 in Ernährung

Rund 8 Millionen von Diabetes mellitus betroffene Menschen leben in Deutschland mit dieser Stoffwechselerkrankung. Somit zählt sie zu den häufigsten Erkrankungen des Landes. Um mit dieser Erkrankung trotzdem gesund und schön bleiben zu können, gibt es gerade bei der Ernährung einiges zu beachten. Wo es früher strenge Diätpläne gab, dürfen Diabetiker heute alles essen, sogar Süßspeisen. Allerdings sollte auf eine ausgewogene Ernährung geachtet und mit so mancher Leckerei nicht übertrieben werden. Das A und O ist eine gesunde Ernährung. Am deutlichsten erkennt man diese an der sogenannten Ernährungspyramide. Hier wird deutlich gemacht, welche Lebensmittel man als Diabetiker eher mehr bzw. weniger zu sich nehmen sollte.

Diabeter sollten sich bezüglich der Ernährung an die Ernährungspyramide halten. Die Basis dieser Pyramide für Diabetiker bilden die Kohlenhydrate. Drei bis fünfmal täglich sollten Reis, Gries, Nudeln oder Vollkornprodukte zu sich genommen werden. Die nächste Ebene auf der Ernährungspyramide bilden Gemüse und Obst. Im Idealfall sollte man dreimal täglich dafür sorgen, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und natürlich Salat zu sich zu nehmen. Aber auch fettarme Milch und Milchprodukte sollten auf dem Speiseplan nicht zu kurz kommen. Geflügel, Fleisch und Wurst sollte man nicht öfters als zwei bis dreimal auf dem Essenstisch stehen haben.

Die Spitze der Pyramide bilden natürlich Fette und Süßes. Diese sollten nur äußerst selten und in geringen Mengen genossen werden. Hierbei ist zu beachten, dass pflanzliche Fette und Öle gesünder und zuträglicher sind. Hier sind vor allem Oliven-, Weizen- und Sonnenblumenöl zu bevorzugen. Dazu kommt natürlich eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, an die man sich halten sollte. Mindestens zwei bis drei Liter ungesüßten Tee, verdünnte Fruchtsäfte oder Wasser sollte man dem Körper täglich anbieten.